So stellen Sie Fußpilz fest

Was ist Fußpilz überhaupt und was sind die Symptome von Fußpilz? Fußpilz (medizinisch: Tinea pedis) wird durch Fadenpilze (Dermatophyten) verursacht und tritt in drei zu differenzierenden Erkrankungsformen auf. Lesen Sie hier mehr darüber, was Fußpilz ist und wie Sie die Symptome von Fußpilz erkennen können.

Die richtige Fußpilz Behandlung

 

Die Fußpilz Behandlung richtet sich nach Ausmaß des Pilzbefalls. Außerdem gibt es unterschiedlichen Behandlungsformen, darunter auch alternative, ganz natürliche Therapiemöglichkeiten zur Bekämpfung des hartnäckigen Pilzes. Man kann unterscheiden zwischen der chemischen Behandlung von Fußpilz und der Behandlung von Fußpilz mit einfachen Hausmitteln.

 

Chemische Arzneimittel gegen Fußpilz

Im anfänglichen Stadium können die betroffenen Hautareale äußerlich behandelt werden. Bei großflächigem Pilzbefall an Fußsohlen, -ballen, Fersen und Nägeln raten Ärztinnen und Ärzte zur Einnahme von Präparaten, die den Pilz gezielt von innen bekämpfen. Wichtig ist auf jeden Fall, dass man etwas gegen Fußpilz macht, denn er ist sehr hartnäckig.
Hautärzte, die man typischerweise konsultiert, setzen zur Fußpilz Behandlung Antimykotika (Antipilzmittel) ein, weil deren Wirkstoffe das Wachstum der Pilze beeinflussen oder sie sogar abtöten. Ist die Pilzerkrankung noch im Anfangsstadium, können die Antimykotika äußerlich herangezogen werden. Außerdem können Betroffene zwischen Cremes, Gelen, Lösungen, Sprays und Puder wählen – je nach individuellem Zustand des Fußareals.

Lesen Sie hier weitere Informationen über die Wirkungsweise von Salben gegen Fußpilz und erfahren Sie was die „beste Salbe gegen Fußpilz“ ist.

 

Hausmittel gegen Fußpilz

Natürliche Hausmittel können bei leichten Fällen von Fußpilz helfen. Auch wenn sie nicht direkt antimykotisch wirken, unterstützen sie in vielen Fällen die Fußhygiene und Hautpflege und tragen somit einen wichtigen Beitrag zur Fußpilz Behandlung. Häufig empfohlene Hausmittel gegen Fußpilz sind zum Beispiel: Eichenrinde, Teebaumöl oder Apfelessig. Weitere Informationen zu der Anwendung und Wirkung der verschiedenen Hausmitteln finden Sie auf der Seite „Hausmittel gegen Fußpilz“.

 

Fußpilz Behandlung wirkungsvoll unterstützen

Mit Einlegesohlen aus Zedernholz können Sie die Fußpilz Behandlung beschleunigen und den erneuten Ausbruch verhindern. Zedernholz zeichnet sich von Natur aus durch seine natürliche und antibakterielle Wirkung aus. Die Zederna Zedernsohlen saugen den Schweiß auf und schaffen ein trockenes Schuhlima. Das Trockenlegen des Fußes auf ganz natürliche Weise (aufgrund des Zedernholzes) setzt dem Gedeihen von Pilzen ein promptes Ende, da sich diese nur in einer feucht-warmen Umgebung vermehren.

Prävention: So verhindern Sie, dass der Fußpilz zurückkehrt

Die folgenden Tipps können im Kampf gegen Fußpilz helfen, schließlich zahlt sich die gezielte Vorbeugung aus:

  • Füße und Zehenzwischenräume stets trocken halten – da Pilze in feuchte Hautareale vorzugsweise eindringen
  • Handtücher regelmäßig wechseln, Textilien heiß genug waschen (mindestens.60 Grad)
  • Gut sitzende und atmungsaktive Schuhe tragen, Socken täglich wechseln und natürliches Material benutzen
  • Ins Schuhwerk eine Zederna Sohle (aus Zedernholz) legen, um dem Fuß rundum trockenes Klima zu gewährleisten
  • Zehen, Zehenzwischenräume und Fußsohlen regelmäßig kontrollieren
  • An öffentlichen Plätzen, wie z.B. in Schwimmbädern, Badelatschen tragen

 

In den meisten Fällen ist Fußpilz (Tinea pedis) harmlos. Dennoch ist eine rechtzeitige und gezielte Behandlung unabdingbar. Denn ohne die richtige Therapie sowie die komplette Ausheilung kann die Infektion immer wiederkehren oder aber auch neue Komplikationen auslösen.