Fußpilz Behandlung

Die Fußpilz Behandlung richtet sich nach Ausmaß des Pilzbefalls. Des Weiteren gibt es die unterschiedlichen Behandlungsformen, darunter auch alternative, ganz natürliche Therapiemöglichkeiten zur Bekämpfung des hartnäckigen Pilzes.
Im anfänglichen Stadium können die betroffenen Hautareale äußerlich behandelt werden. Bei großflächigem Pilzbefall an Fußsohlen, -ballen, Fersen und Nägeln raten Ärztinnen und Ärzte zur Einnahme von Präparaten, die den Pilz gezielt von innen bekämpfen. Wichtig ist auf jeden Fall, dass man etwas gegen Fußpilz macht, denn schließlich ist seine Hartnäckigkeit charakteristisch.

Hautärzte, die man typischerweise konsultiert, setzen zur Fußpilz Behandlung Antimykotika (Antipilzmittel) ein, weil deren Wirkstoffe das Wachstum der Pilze beeinflussen oder sie sogar abtöten. Ist die Pilzerkrankung noch im Anfangsstadium, können die Antimykotika äußerlich herangezogen werden. Außerdem können Betroffene zwischen Cremes, Gelen, Lösungen, Sprays und Puder wählen – je nach individuellem Zustand des Fußareals.

Zusätzlich leisten auch Einlagen, wie beispielsweise Zederna Zedernsohle, einen nachhaltigen Beitrag, um dem Bilden von Fußpilz frühzeitig entgegenzuwirken. Das Zedernholz zeichnet sich von Natur aus durch die natürliche und antibakterielle Wirkung aus. Die Zedernsohlen saugen den Schweiß auf und schaffen das essenziell trockene Klima – in jedem Schuhwerk. Das Trockenlegen des Fußes auf ganz natürliche Weise (aufgrund des Zedernholzes) setzt dem Gedeihen von Pilzen ein promptes Ende.

Prävention ist das A und O

 

Die folgenden Tipps können im Kampf gegen Fußpilz helfen, schließlich zahlt sich die gezielte Vorbeugung aus:

  • Füße und Zehenzwischenräume stets trocken halten – da Pilze in feuchte Hautareale vorzugsweise eindringen
  • Handtücher regelmäßig wechseln, Textilien heiß genug waschen (mindestens.60 Grad)
  • Gut sitzende und atmungsaktive Schuhe tragen, Socken täglich wechseln und natürliches Material benutzen
  • Ins Schuhwerk eine Zederna Sohle (aus Zedernholz) legen, um dem Fuß rundum trockenes Klima zu gewährleisten
  • Zehen, Zehenzwischenräume und Fußsohlen regelmäßig kontrollieren
  • An öffentlichen Plätzen, wie z.B. in Schwimmbädern, Badelatschen tragen

In den meisten Fällen ist Fußpilz (Tinea pedis) harmlos, dennoch ist eine rechtzeitige und gezielte Behandlung unabdingbar. Denn ohne die richtige Therapie sowie die komplette Ausheilung kann die Infektion immer wiederkehren, oder aber auch neue Komplikationen auslösen.